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Beseitigung des Eichenprozessionsspinners nicht überall möglich


Aufgrund bester Wetterbedingungen für den Eichenprozessionsspinner ist dieser zurzeit sehr häufig zu finden. Die Gemeinde hat bereits eine Fachfirma mit der Beseitigung der unliebsamen Raupe beauftragt und prüft jeden Hinweis auf Vorkommen der Gespinste seitens der Bürger. Die Verwaltung bittet jedoch um Verständnis, dass es nicht möglich ist, alle Nester, gerade auf Feld- und Waldwegen, zu entsorgen. Aus diesem Grund werden nun Bereiche, in denen sich ein Vorkommen bestätigt hat, mit Warnhinweisen versehen oder Flächen abgesperrt. Spaziergänger werden außerdem gebeten, Eichenwälder zu meiden. Die Nutzung von Feld- und Waldwegen erfolgt stets auf eigene Gefahr, deren Einschätzung der Einzelperson überlassen ist. Es sei an dieser Stelle erneut darauf hingewiesen, dass Überprüfung der Bäume sowie die Entsorgung der Gespinste auf Privatgrundstücken dem jeweiligen Eigentümer obliegt.